…in der Bodestr 1-3 stehen auf der Museumsinsel stehen die beiden Museen ALTE NATIONALGALERIE & das NEUE MUSEUM











„“Reinhold Begas war ein preußischer Bildhauer der Berliner Schule. Er schuf unter anderem das Schiller-Denkmal, das Alexander-von-Humboldt-Denkmal, das Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmal und das Bismarck-Nationaldenkmal in Berlin. Als sein Meisterwerk gilt der Neptunbrunnen vor dem Berliner Schloss.“
Geboren: 15. Juli 1831
Verstorben: 3. August 1911 beides in Berlin
(wiki20220726)

„Adolf Carl Johannes Brütt (* 10. Mai 1855 in Husum; † 6. November 1939 in Bad Berka) war ein deutscher Bildhauer und Medailleur.“ (Wikipedia20220825)


Zur DDR Zeiten zeigte man diese von 1951 bis 1969 vor dem Schloss SCHÖNBRUNN.
Seit 2010 steht sie nun wieder nach umfangreichen Sanierungen hier…

„Max Klein wuchs als Sohn jüdischer Eltern in ärmlichen Verhältnissen auf. Nach der Schulzeit erlernte er zunächst das Uhrmacherhandwerk und arbeitete anschließend in der Pester Werkstatt…. Ab 1865 studierte Klein für kurze Zeit an der Königlich Preussischen Akademie der Künste in Berlin, die er aber aus finanziellen Gründen verlassen musste. Zur Weiterbildung ging Max Klein 1869 nach Rom, wo er sich dem Deutschen Künstlerverein anschloss, dessen Mitglied er bis 1870 war. Über Breslau, Wien und München ging er 1874 nach Berlin und arbeitete dort an der Berliner Kunstakademie….. Nach einer zweiten Romreise lebte er als einer der ersten Bewohner der Villenkolonie Grunewald dauerhaft in Berlin. 1886 ließ sich Klein einbürgern und heiratete im selben Jahr Eva Dohm…..“(wiki20220807)
(* 27. Januar 1847 in Gönc, Komitat Abaúj; † 6. September 1908 in Grunewald bei Berlin)

„Die Figur wurde 1895 aus Bronze gegossen und 1897 durch die Nationaögalerie erworben. Bis 1929 stand sie im Kolonadenhof der Alten Nationalgalerie auf der Museumsinsel in Berlin. 1929 stellte sie der preussische Minister für Wissenschaft, Kultur und Volksbildung, Carl Heinrich Becker, der damaligen Volksschule an der Rennbahnstraße (heutige Schule an der Bovestr.) zu ihrer Einweihungsfeier zur Verfügung. Vor dem Schulgebäude im Hamburger Bezirk Wandsbek stand der Hunne zu Pferde dann bis ins Jahr 2015.
Aufgrund zunehmender Bronze-Diebstähle in Hamburg beschloss die Stiftung Preussischer Kulturbesitz, die Leigabe nach Berlin zurückzuholen. Seit dem 11. Dezember 2015 ist der Hunne zu Pferde nun wieder im Kolonnadenhof aufgestellt.“
„Erich Hösel (* 5. April 1869 in Annaberg im Erzgebirge; † 29. Dezember 1953 in Meißen; vollständiger Name: Oskar Erich Hösel) war ein deutscher Bildhauer und Modelleur.“
(Wikipedia20220729)


„Reinhold Begas war ein preußischer Bildhauer der Berliner Schule. Er schuf unter anderem das Schiller-Denkmal, das Alexander-von-Humboldt-Denkmal, das Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmal und das Bismarck-Nationaldenkmal in Berlin. Als sein Meisterwerk gilt der Neptunbrunnen vor dem Berliner Schloss.“
Geboren: 15. Juli 1831
Verstorben: 3. August 1911 beides in Berlin
(wiki20220722)



„Constantin Émile Meunier war ein belgischer Bildhauer und Maler. Sein Werk ist dem Naturalismus, aber auch dem Realismus zuzuordnen.
Geboren: 12. April 1831 in Etterbeek (Belgien)
Verstorben: 4. April 1905 in Ixelles/Elsene (Belgien)“(wiki20220806)

In Rom entstand seit 1868 sein Hauptwerk, die Gruppe Prometeus und die Okeaniden. Die Nationalgalerie Berlin gab eine monumentale Marmorfassung in Auftrag und stellte sie 1879 auf.“(dewiki20220731)


Der am 25.02.1868 Reinhold Felderhoff war ein deutscher Bildhauer und Medailleur der Berliner Bildhauerschule. Er starb am 18.12.1919 in Berlin


„Rudolf Mosse hatte den überlebensgroßen „Liegenden Löwen“ um 1900 bei August Gaul in Auftrag gegeben. Er stellte ihn in seinem Palais am Leipziger Platz aus, wo ab 1910 seine umfangreiche Kunstsammlung der Öffentlichkeit zugänglich war.“(smb.museum20220713)








Paul Gauguin, Paris 1848 – Atuona auf Hiva Oa, (Französisch-Polynesien) 1903
Frauen von Tahiti -Tahitian Women
1891 reist Gauguin nach Tahiti, eine in seiner Vorstellung paradiesische, ursprüngliche Insel. Der Künstler wollte dort „die Süße des Lebens, die Ruhe genießen und sich der Kunst widmen”.
Die Komposition ist charakteristisch für seine Gemälde, die zu Beginn seines ersten Aufenthalts im Pazifik entstanden sind. Sie zeigen meistens Tahitianerinnen bei einfachen Alltagsbeschäftigungen. Hier erhält jede der schwerfälligen, würdevollen Silhouetten ihren eigenen Raum, es bleibt Platz für die ausgewogene Linienbewegung der Arabesken. Der Ausdruck der frontal und im Profil dargestellten Gesichter wirkt relativ undifferenziert, doch voller Melancholie.“(flickr20220712)






„Ludwig Sussmann, seit 1858 genannt Louis Sussmann-Hellborn oder Louis Sußmann-Hellborn, (* 20.März 1848 in Berlin; † 15.August 1908 in Charlottenburg) war ein deutsch-jüdischer BILDHAUER, MALER, KUNSTSAMMLER und UNTERNEHMER.
…er war ein Sohn des königlich preußischen Lotterieeinnehmers Hirsch Sussmann (1768–1841) und dessen Ehefrau Johanna Sussmann geb. Abraham, erhielt seine Ausbildung zum Bildhauer bei August Wredow an der Berliner Kunstakademie. Er unternahm Studienreisen nach Frankreich, Belgien und Grossbritanien. Von 1852 bis 1856 lebte er in Rom. 1856 wurde in Berlin eine erste große Ausstellung mit Werken von Sussmann veranstaltet. 1857 ließ er sich ganz in Berlin nieder. 1858 heiratete er die als außerordentliche Schönheit gefeierte Bertha Hellborn, die einzige Tochter des vermögenden Bankiers Philipp Hellborn (1787–1853), und änderte seinen Familiennamen in Sussmann-Hellborn. 1861 wurde er Mitglied der gesellschaft der Freunde. In der Villa Sussmann-Hellborn, Hohenzollernstraße 5 im Tiergartenviertel, traf sich die gebildete Gesellschaft von Berlin.
…….
Sussmann-Hellborn gehörte zu den Mitgründern des Berliner Kunstgewergemuseums und war auch beim Aufbau einer Skulpturensammlung bei den Königlichen Museen in Berlin beteiligt. Von 1882 bis 1887 war Sussmann-Hellborn Leiter der Königlichen Porzellanmanufaktur in Berlin.
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Er wurde auf dem Jüdischen Friedhof Schönhauser Allee in Berlin begraben.“(wiki20220810)





















Der Elch vom Hansaplatz war gigantisch. Allein das kapitale Schaufelgeweih dieses Breitstirnelchs erreichte eine Spannweite von ca. 1,50 Metern und wog bis zu 20 Kilo. Die beachtliche Körperlänge von 2,70 Metern war im Verhältnis zu seinen Beinen noch recht kurz. Dank dieses Körperbaus, mit langen Beinen und Hufen mit stark gespreizten Zehenknochen, konnte er über feuchten Boden und tiefen Schnee laufen, ohne einzusinken. Beides stellt eine Anpassung an die sehr ungemütlichen Bedingungen der späten Eiszeit in Europa dar, in der weitläufige Tundren allmählich von sich ausbreitenden nordischen Wäldern verdrängt wurden. Dass unser Elch zu dieser Zeit, der Jüngeren Dryas- oder Tundrazeit, gelebt hatte, verriet seine Fundsituation in entsprechenden Bodenschichten, zusammen mit einer exakten C-14-Messung im Leibniz-Labor der Universität Kiel.
dereröffnung des Neuen Museums im Jahr 2009 ist es ein Publikumsmagnet der dortigen Dauerausstellung im Saal der Steinzeiten.“(Blog.smb.museum20220830








(Refugium.fu.berlin20220831)

„Der Berliner Goldhut ist ein bronzezeitliches Artefakt aus dünnem Goldblech. Es diente als äußere Schmuckverkleidung einer langschäftigen Kopfbedeckung mit Krempe, die vermutlich aus organischem Material bestand und das außenliegende, dünne Goldblech mechanisch stabilisierte.(wiki20220826)
„Der sog. Berliner Goldhut ist eine der selten überlieferten rituellen Kopfbekrönungen eines bronzezeitlichen Priesterkönigs. Er ist ein Meisterwerk der Goldschmiedekunst und zugleich ein religionsgeschichtliches Denkmal von außergewöhnlicher Bedeutung. (schnell&steiner20220826)






